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Maria und Thomas Jung
Oberlangenhard
CH-8486 Rikon
Tel.: 052 - 383 21 11
Fax: 052 - 383 36 88
E-Mail: info@eiertom.ch

















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Hühner im Ausgang

Die Hühner von Thomas Jung haben eine saftige Wiese als Auslauffläche. Das gibt Mehrarbeit, aber sie lohnt sich.

COOP naturaplan.

Hühner im Ausgang.
Scharren und Gackern im Freien: Thomas Jungs Hühner habens gut. Frische Luft, Sonne ...
Tock, Tock! Bevor Thomas Jung den Hühnerstall betritt, klopft er an. «Das gehört sich so. Ich will sie ja nicht erschrecken.» Seit 1995 betreibt der gelernte Geflügelzüchter in Oberlangenhard bei Rikon ZH die Hühnerfarm – streng nach den Naturaplan-Richtlinien. «Im Unterschied zu einer konventionellen Hühnerfarm ist mein Aufwand vor allem bei der Umgebung des Stalls grösser», so Jung. Auch die Schattendächer verursachen ständig Unterhaltsarbeiten. «Und weil die Tiere durch den Auslauf vielen Einflüssen ausgesetzt sind, kommt der Beobachtung im Stall grosse Bedeutung zu.» Und natürlich gibts noch den organisatorischen Aufwand. Neben den amtlichen Kontrolleuren kommt zweimal pro Jahr der Kontrolleur der Firma SGS unangemeldet vorbei. Er prüft die Einhaltung der Naturaplan-Anforderungen. Thomas Jung: «Findet er Unregelmässigkeiten, gibts eine weitere Nachkontrolle. Auch ein Lieferstopp wäre bei einem schweren Vergehen möglich.»

Auch die Junghennen kommen aus einem Aufzucht-Betrieb, der Naturaplan-zertifiziert ist – wie auch der Futterlieferant. «Das Futter enthält keine gentechnisch veränderten Bestandteile und auch keine künstlichen Farbstoffe.» Die Dotterfarbe – sie wird vom Futter beeinflusst – wird nur mit natürlichen Zutaten erreicht. Auch Kleinvieh macht Mist, und dieser wird bei Thomas Jung durch Verträge mit acht Bauern als Dünger im IP-Programm gezielt eingesetzt.

Die 8000 Hühner auf der Farm von Thomas Jung legen etwa 7200 Eier pro Tag. Trotz der grossen Zahl herrscht Ordnung. So benutzt ein Tier normalerweise stets dasselbe Nest. Der Tagesablauf einer Henne ist klar strukturiert. In den ersten fünf Stunden ist ihre Haupttätigkeit das Eierlegen und Fressen. Dann ist sie schon für den ersten Abstecher in den Wintergarten bereit, bei guter Witterung geht es ins Grüne auf die Hühnerweide. Am Nachmittag macht man gern eine Siesta auf der Sitzstange, bevor man sich nochmals den Magen für die Nacht so richtig vollschlägt. Thomas Jung, fast liebevoll: «Hühner sind wie Menschen. Sie wollen sich auskennen. Deshalb haben sie ihre Gewohnheiten.»
Takashi Sugimoto
COOPZEITUNG NR. 13 – 26. März 2003

Kopf der Woche

Hans Wiedmer.
Hans Wiedmer ist Geflügel-Fachmann und Lehrer am Avivorum in Zollikon.
Coopzeitung: Ist es für Hühner ein Problem, in der Herde zu leben?
Hans Wiedmer: Nein. Die einzelnen Hühner halten sich nur in einem begrenzten Bereich auf. Oft rücken sie freiwillig sehr eng zusammen.

Sind grosse Herden natürlich?
In der Wildbahn leben sie in Kleinherden, können sich aber für Wanderungen zu grösseren Gruppen zusammenschliessen.

Was braucht ein Huhn?
Wichtig sind genügend Platz, Nester und erhöhte Sitzgelegenheiten zum Aufbaumen (Schlafen). Weiter schätzen sie Scharrräume und Sandbäder zur Beschäftigung und Gefiederpflege.

Vermissen die Hühner ihre Eier?
Es gibt keine Anzeichen dafür. Zudem ist es in der Natur auch sehr häufig, dass Vögel ihre Gelege verlieren.
COOPZEITUNG NR. 13 – 26. März 2003

Buntes eierlei

Zum Färben eignen sich 7-14 Tage alte Eier am besten. Eier nach dem Kochen nicht abschrecken, da sich durch das Abkühlen das Innere des Eis zusammenzieht und so Wasser unter die Schale gelangt. Die gekochten und gefärbten Eier mit einem Pflanzenöl oder mit einer Speckschwarte einreiben.
COOPZEITUNG NR. 13 – 26. März 2003

Produktevorstellung Vollei pasteurisiert